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Home > Philosophie | |
| „Zukunftsmärkte werden immer auch Sinnmärkte sein – bezogen auf Gesundheit und Natur, Kultur, Bildung und Religion.
Letztlich geht es um Lebensqualität.“ – Horst W. Opaschowski |
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| Gesellschaftlicher Wandel erfordert eine Neubegründung der Unternehmensstrategien. Werte wie Sinn und Verantwortung gewinnen an Bedeutung und müssen in den ökonomischen Kontext integriert werden. Ausgehend von dieser neuen Situation und mit Blick auf die Veränderungen der Zukunft hat Valuecom einen nichtlinearen, modularen Beratungsansatz entwickelt, der Strategie, Marketing und Design/Kommunikation integriert. | Das neue Paradigma: Werte- statt Werbebotschaften. In einer Zeit, in der erkennbar das Wachstums- durch das Nachhaltigkeits-Paradigma ersetzt wird, braucht Marketing, Orientierung durch Werte, Relevanz statt Awareness, Content statt Werbedruck. Statt angesichts des kommunikativen Grundrauschens mit Werbegeld um sich zu werfen, gilt es die Werteorientierung von Marken zu stärken. Persönliche Werte bestimmen das Verhalten, also auch das Kaufverhalten, im Rahmen gesellschaftlicher Werte, den konstitutiven Elementen der Kultur. | |
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Profil > Strategie | |
| „Strategie ist vor allem die langfristig wirksame Festlegung, was man in Zukunft n i c h t tun möchte.“ – Michael Porter |
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| Die Differenz zwischen objektiver Realität und subjektiver Wahrnehmung ist das, was man Marke nennt.
Die Markensubstanz und die mit ihr verbundenen Werte sind in den Köpfen der Menschen als ein kurzfristig
unveränderliches Vorurteil abgespeichert. Aufgabe des Marketing ist es, den „Markenchip“ anzuwählen (formale Wiedererkennung) und
ihn positiv aufzuladen (inhaltliche Identifikation).
Das Zauberwort heißt „Uminterpretation“ und beschreibt einen kreativen Prozess. In diesem Sinne sind erfolgreiche Strategien immer kreativ! |
Valuecom Strategieberatung
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Profil > Kreation | |
| „Kreativität heißt, aus dem Chaos Ordnung zu schaffen.“ – Georg Stefan Troller |
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| Jede Unternehmensstrategie braucht Gestaltung, denn diese hat hohe Integrationskraft.
Sie ist Ausdruck der eigenen Identität (Differenzierung) und Spiegel der in der Gesellschaft wirksamen
Kräfte. Konzentriert und präzise erarbeitet zielt sie auf Konsens innerhalb eines Unternehmens und dokumentiert
gleichzeitig den Umsetzungswillen nach außen. Erfolgreiche Kreativkonzepte schaffen Vertrauen und Sympathie.
Konsistenz, Vereinfachung und Effizienz sind die Kennzeichen einer nachhaltigen Kommunikation. Es gilt die Balance zwischen Kontinuität (Wiedererkennbarkeit durch Verwendung eines gelernten Wahrnehmungsschemas) und Aktualisierung (Kombination mit neuen Ideen, die Menschen faszinieren) zu halten. |
Die Konzentration auf wenige Kernthemen setzt vorhandene Ressourcen optimal ein und vermittelt ein glaubwürdiges
und authentisches Bild in der Öffentlichkeit.
Kreation muss immer strategisch sein! Valuecom Kreativkonzept-Entwicklung
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Profil > Onlinemarketing | |
| „Wir versuchen im Rahmen unserer ,bewährten‘ Geschäftsmodelle vom Internet zu profitieren.
Stattdessen müssen wir unsere Geschäftsmodelle völlig neu erfinden.“ – Tom Peters |
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| Binnen weniger Jahre haben das Internet und neue IT-Services die Spielregeln der Geschäftswelt radikal verändert.
Unternehmen müssen Erfolgsgrundsätze im Gleichschritt mit der technischen Entwicklung neu erlernen.
Mit Web 2.0 sind klassische Internetpräsenzen und einseitige Kundenkommunikation bereits Instrumente der Vergangenheit. Denn die Direktverfügbarkeit von Informationen ist Triebkraft eines fundamentalen Wandels – Kunden werden zu Partnern. |
Das Internet ist zugleich Ressource, Innovationsmotor, Kontrollinstanz sowie allseitiges Kommunikationsmedium.
Online Marketing reicht vom Management der Kundenbeziehungen über eine zielgerichtete, messbare und effiziente Kommunikation bis hin zum Aufbau von Communities.
Valuecom-Online Marketing
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Profil > Designmanagement | |
| „Design management is a complex and multi-faceted activity that goes right to the heart
of what a company is or does.“ – John Thackara |
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| Die erfolgreichsten Unternehmen unserer Zeit sind fast ausnahmslos Firmen, die sich über Design definieren.
Und das unabhängig davon, ob es um Produkte oder Services geht. Doch trotz des nachweislichen Zusammenhanges von
wirtschaftlichem Erfolg und einer konsequenten Designagenda behandeln viele Unternehmen das Thema nur als den letzten Arbeitsschritt des Marketing.
Design ist aber mehr als die ansprechende Hülle um das Produkt. Design i s t das Produkt. Zu Beginn jeder Gestaltung gilt der Blick den Menschen und erst dann dem Material. Und am Ende sind es diese Menschen, Nutzer und Kunden, die über das Produkt entscheiden. Ihre (Kauf-)Entscheidung fällen sie danach, ob die Dinge für sie Sinn bieten. |
Design ist Denken!
Valuecom Designmanagement
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Projekte > Strategie | |
| „Ein entscheidender Schritt nach vorn war für uns die Etablierung einer Zwei-Marken-Strategie.
Valuecom hat uns hier mit fundiertem Marketing-Know How und praktischer Erfahrung wirksam unterstützt und seinen Teil zum Erfolg beigesteuert.“
– Dr. Andreas Buske, Vorstand der Zwiesel Kristallglas AG |
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| Markenstrategie als Erfolgsfaktor:
Zwiesel Kristallglas. Die Zwiesel Kristallglas AG wurde 2006 von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft BDO und dem Unternehmermagazin Impulse zum „Turnarounder des Jahres“ gekürt. Der Jury waren die konsequente Sanierung nach dem Management-Buy-out von 2001, die durch eine enge Kooperation mit Forschungseinrichtungen entwickelten Innovationen und die Markenpolitik besonders wichtig. Valuecom begleitet die Zwiesel Kristallglas AG seit 2003 auf ihrem erfolgreichen Weg. Diese Fallstudie resümiert die gemeinsamen Überlegungen zur Markenpolitik. Ausganssituation Nach turbulenten und verlustreichen Jahren als Tochtergesellschaft der Schott AG in Mainz gab die Marke Schott Zwiesel in dem sich polarisierenden Markt für Trinkgläser und Glasgeschenke ein diffuses Bild ab. Wir empfahlen daher, die von der Zwiesel Kristallglas AG geführte Marke Schott Zwiesel einer genauen Analyse zu unterziehen, um die Markenstärke bestimmen und die Dimensionen der unbewussten Markensubstanz verstehen zu können. In der ungestützten Markenbekanntheit und im Relevant Set lag Schott Zwiesel im Mittelfeld des Wettbewerbs. Das Markenvertrauen war hoch, doch fielen Markensympathie und Markendifferenzierung stark ab. Obwohl man Schott Zwiesel kannte, blieb die Kaufabsicht gering, weil die Marke „für alles und nichts“ stand. Das wurde besonders bei der tiefenpsychologischen Exploration der Markensubstanz deutlich. Konsumenten konnten die mit der Marke verbundenen Widersprüchlichkeiten nicht zu einem stabilen und gestaltfesten Markenbild integrieren. Strategie Das Ziel war folglich die Stärkung der Markenprägnanz, der Weg eine Zwei-Marken-Strategie. Es galt, die Stärken der Zwiesel Kristallglas AG über zwei Marken so zu kommunizieren, dass aus Sicht der relevanten Zielgruppen Wettbewerbsvorteile entstehen. Bei der Premiummarke Zwiesel 1872 wurden die Kundennutzen Genuss und Individualität („Den Moment genießen“), für die Marke Schott Zwiesel die Kundennutzen Funktionalität und Produktleistung („Das Glas der Profis“) kommunikativ herausgestellt. Die Unternehmensmarke Zwiesel Kristallglas stand und steht für die Werte Professionalität und Innovation und leistet damit eine Reassurance-Funktion im Kaufprozess. |
Eine „richtige“ Positionierung kann zum entscheidenden Erfolgstreiber werden und auch die Mehrkosten, die eine zweite Marke mit sich bringt, rechtfertigen.
Natürlich muss man sich die Frage beantworten, mit welcher Wahrscheinlichkeit die Mehrkosten durch Zusatzerträge ausgeglichen bzw. überkompensiert werden können. Das Beispiel Trinkgläser zeigte, dass Schott Zwiesel nur den Preisbereich bis 10 € glaubwürdig bedienen, die Manufakturmarke Zwiesel 1872 dagegen auch Gläser über 30 € verkaufen konnte. Umsetzung Zunächst musste der Heimatmarkt Deutschland und hier insbesondere der Facheinzelhandel zurückgewonnen werden. Dazu wurde ein überzeugendes Produktprogramm (inkl. Verpackungskonzept) entwickelt, die Preis- und Konditionenpolitik überarbeitet, der Markenauftritt am POS vereinheitlicht und das Vertrauen des Handels auf direktem (Händlerevent auf der Ambiente, Händlertagungen, Imagebroschüre, Newsletter etc.) und indirektem Wege (PR etc.) neu erworben. Auf Basis der werteorientierten Positionierung entsteht das Markenbild, formal (Logo, Farben, Schriften etc.) und inhaltlich (Key Visuals, Kernthemen). Es ist sehr wichtig, dass Markenkommunikation Empathie auslöst. Emotionales Verstehen wird aber nicht durch Fakten (z.B. Herstellung von Glas), sondern durch deren subjektive Interpretation (Mythos Glas) kreiert. |
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Projekte > Kreation | |
| Case Study
Markenkommunikation ...folgt... |
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Projekte > Onlinemarketing | |
| „Wir können ein Problem nicht mit derselben Art des Denkens lösen, durch die das Problem entstanden ist.“ – Albert Einstein |
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| Aufbau und Vermarktung einer Internet-Plattform:
Vimonda Die Vimonda KG betreibt eine Internetplattform für Manufakturprodukte, Unikate und limitierte Kleinserien im Grenzbereich von Kunst und Design - jenseits industrieller Massenartikel. Valuecom hat das Konzept 2010 entwickelt und realisiert. Bei der Umsetzung der Plattform und beim Aufbau einer Community wird das gesamte Spektrum des modernen Online Marketings eingesetzt. Vimonda recherchiert und entdeckt besondere und individuelle Sortimente über ein globales Ideen- und Produkt-Scouting. Das kuratierte Sortiment soll sich nicht nur durch Qualität und eine gestalterische Handschrift profilieren, sondern auch soziale und ökologische Aspekte der Entwicklung und Herstellung berücksichtigen. Regionalität und Saisonalität, vor allem aber Individualität sollen der Marke ein Gesicht und der Community spannende Themen und Produkte liefern. Der Auftritt im WWW realisierte Valuecom durch den Einsatz eines CMS: Die komplexe Funktionsweise des Shops, verschiedene Kommunikationskanäle, die nötigen Kommentar- und Rezensionsfunktionen sowie der stark dynamische Umfang des Contents werden so bestens aufgefangen und unterstützt. Alle notwendigen Analysetools zur entscheidenden Positionierung von Vimonda sind im CMS enthalten und liefern so zentral wichtige Protokolle bzw. jederzeit Statistiken. |
Die Vermarktung erfolgt über Google und die global verbreiteten sozialen Netzwerke. Die Entwicklung des Shops ist stark an AdWords-Kampagnen gebunden, bei denen neben relevanten Suchbegriffen auch besondere Themen wie Schenken oder Anlässe wie Weihnachten berücksichtigt werden. Suchbegriffe und Redaktion der Seite sind eng miteinander verzahnt und werden im kontinuierlichen Prozess optimiert und abgestimmt. Über die Suchbegriffe und Newsletter werden auch Abverkaufsaktionen oder Nischen-Sortimente gesteuert.
Im Vimonda Onlinemagazin und bei Facebook stehen relevante Themen wie Green Design, neue Produktentdeckungen, Fotografie und Kunst oder Aktuelles aus Kultur und Medien im Zentrum. Die im Internet recherchierten Themen und Produkte werden über Ausstellungen und Verkaufsaktionen im temporären Konzeptstore auch real erlebbar. In der Startphase haben ein Webshop mit einem kleinen Sortiment und Ausstellungsprojekte für einen ersten Entwicklungsschritt der Community und der Marke gesorgt. Temporäre Konzeptstores im urbanen Umfeld (der Start ist für 2012 in Berlin geplant) geben dem Projekt auch ein reales Gesicht. Über das Scouting-Netzwerk kann jeder zu einem Entdecker werden. |
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Projekte > Designmanagement | |
| „Unsere Träume können wir erst dann verwirklichen, wenn wir uns entschließen, daraus zu erwachen.“ – Josephine Baker |
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| Carl Mertens:
Designmanagement Die Carl Mertens GmbH ist ein 90 Jahre altes Solinger Edelstahl- Unternehmen. Das Produktprogramm umfasst Home Accessoires, Bestecke und Geschenkartikel mit hohem Designanspruch. Carl Mertens beauftragte Valuecom das Designmanagement auf eine neue Grundlage zu stellen. Design Die erfolgreichsten Unternehmen unserer Zeit sind fast ausnahmslos Firmen, die sich über Design definieren. Doch trotz des nachweislichen Zusammenhanges von wirtschaftlichem Erfolg und einer konsequenten Designagenda behandeln viele Unternehmen das Thema nur als den letzten Arbeitsschritt des Marketing. Design ist aber mehr als die ansprechende Hülle um das Produkt. Design ist das Produkt. Ausgangspunkt einer Designmanagement-Entwicklung ist die Vision des Unternehmens. Vision „Wir von Carl Mertens wollen bleibende Werte wie Vertrauen, emotionale Verbindlichkeit und soziale Verantwortung vermitteln, die offene, selbstbewusste Menschen im häuslichen und beruflichen Umfeld miteinander verbinden. „Unsere Produkte sollen Brücken bauen, unsere Marke soll ein Gefühl von Kreativität, Authentizität und Stärke vermitteln.“ Designphilosophie Die Designphilosophie von Carl Mertens folgt dem Wertekanon des Unternehmens und der Marke (Kreativität, Authentizität). Design steht im Zentrum des Unternehmens (Querschnittfunktion) und findet seinen Ausdruck in einer intensiven, dauerhaften Zusammenarbeit mit den Designern (Prozessorientierung). Carl Mertens Produkte wollen über eine Sensibilisierung der Handhabung einen neuen Sinn geben bzw. eine vergessene Sinnhaftigkeit wiedergewinnen. Eine am Ritual orientierte Gebrauchskultur gibt den Dingen und ihrem Gebrauch einen relevanten Wert. |
Handschrift
Nur was eine eigene Handschrift trägt wird auch wertgeschätzt. Handschrift erzeugt Bleibendes, weist in die Zukunft, hat Wurzeln in der Vergangenheit. Handschrift drückt Individualität aus und steht mit ihrem Bezug zum Nutzer auch immer in einem Dialog. Handschrift meint aber nicht nur die formale Sprache, sondern das Ganze der Gebrauchskultur: Erwerb, Transport, Verwendung, Pflege, Lagerung etc. Carl Mertens Produkte sollen sofort erkannt werden und über eine eigene gestalterische Handschrift verfügen. Ikonografische Produkte (wie z.B. Palio) stehen exemplarisch für die Marke und ihr Anliegen. Sie werden dauerhaft weiterentwickelt und vermarktet. Paradigmen der Carl Mertens Designhandschrift sind: 1. Haptik Alle Carl Mertens Produkte besitzen durch Oberflächenbehandlung, Gewichtsverteilung und handwerkliche Techniken eine besondere haptische Qualität (Differenzierung). 2. Ästhetik Formalästhetisch folgt das Design einer puristischen, klassischen und auf Langlebigkeit ausgelegten Formensprache, die generationenübergreifend Verwendung finden soll. 3. Inhalt Ein wichtiges gestalterisches Prinzip ist das dialogische In-Beziehung-Setzen ästhetischer, haptischer und funktionaler Aspekte: männlich-weiblich, leicht-schwer, konvex-konkav etc. 4. Ritual (Gebrauch) Jedes Produkt erzählt eine Geschichte und folgt einer ganz eigenen Kultur der Verwendung (Wertschätzung vs. Achtlosigkeit). In diesem Sinne ist eine ganzheitliche Gebrauchskultur wichtiger als reine Funktion. 5. Innovation Das Überraschende und Neue liegt bei Carl Mertens-Produkten im Detail, erschließt sich erst bei genauer Betrachtung (Kennerschaft). Das Neue soll aber über den Gebrauch (Ritual) oder die erzählte Geschichte wichtiger Teil der Kultur sein. Am Ende der Designmanagement-Entwicklung stand ein Kreativ-Workshop mit den wichtigsten Designern des Unternehmens. |
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Referenzen | |
| „Der Wert einer Gesellschaft kann nur an ihrer Vielfalt gemessen werden, nicht an ihrer Reduktion.“ – Georges Bataille |
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News > Vimonda Projektraum | |
| „Eine zukunftsreiche Sache lässt sich nicht ohne Ethik aufbauen.“ – Hans Domizlaff |
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| Ausstellungen im Westfalenhaus
In Zusammenarbeit mit der Vimonda KG präsentieren wir Kunst und Fotografie sowie aktuelle Trends aus Marketing und Design in Theorie und Praxis. Die erste Ausstellung widmet sich dem Phänomen Zufall, inszeniert als kontrastreicher und ironischer Bruch im Grenzgebiet von Kunst, Fotografie und Literatur. Hierbei trifft der Münchner Fotograf Holger Albrich mit seinen sehnsuchts- und humorvollen Stillleben auf die experimentellen Hörfeatures des jungen, interdisziplinär arbeitenden Autorenkollektivs Dreitextonalität. Inszeniert wird die Ausstellung in den Valuecom-Räumlichkeiten einer Gründerzeit-Villa zu Füßen des Heidelberger Schlosses. Der ehemalige Festsaal des Westfalenhauses mit seinen denkmalgeschützten Holzvertäfelungen und Bleiverglasungen bilden die Bühne für dieses Hör- und Sehfest. |
It could have been Honolulu. Ausstellung im Westfalenhaus.
Der Vimonda Projektraum ist ein Ort für Künstler, Fotografen, Designer und Forscher. Projekte, Arbeiten und Studien werden als interdisziplinäre, dialogische Ausstellung präsentiert - gesucht wird ein Zugang zur Kunst, der Strömungen außerhalb akademischer Zirkel und institutioneller Einrichtungen fördert. Der Vimonda Projektraum wird von Valuecom unterstützt und initiiert. Er findet im Westfalenhaus Heidelberg statt, im Juni und Juli folgen weitere Veranstaltungen. Vimonda Projektraum Heidelberg Holger Albrich. Fotografie. Dreitextonalität. Hörfeatures (Barkemeyer, van Doorne, Buchholz, Mittentzwey). Vernissage, Freitag 20.05.2011, ab 18 Uhr. Die Künstler sind anwesend. Ausstellung 22.05. - 22.06.2011 Mo-Fr 10-18 Uhr Westfalenhaus Neue Schloßstraße 4 69117 Heidelberg |
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News > How Green Is Green | |
| „Der Wille, etwas gemeinsam zu wollen, schafft automatisch Distanz zu allem,was es schon gibt.“ – Alexander Deichsel |
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| How Green is Green?
Im Herbst 2011 planen wir wiederum zusammen mit Vimonda eine Ausstellung und Vorträge zum Thema Design und Generationenverantwortung. Im Fokus steht neben dem gestalterischen Prozess die damit verbundene gesellschaftliche Verantwortung. Neben Form und Funktion müssen im 21. Jahrhundert bei der Produktentwicklung Aspekte wie Ressourceneffizienz und Recyclierbarkeit stärker mitgedacht werden. |
Aktuelle Praxisbeispiele und Konzepte werden im Westfalenhaus Heidelberg präsentiert und diskutiert. Bis 31. Juli können noch Vorträge, Entwürfe und Projekte als PDF bei uns eingereicht werden: info@valuecom.de |
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Impressum | |
| „Wenn die Wirtschaft in die Gesellschaft zurückkehrt, wird Ethik zum neuen Produktivfaktor.“ – Gerd Gerken |
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| VALUECOM Gmbh
Strategie und Kommunikation Neue Schloßstraße 4 D-69117 Heidelberg Telefon 06221 91482 0 Telefax 06221 91482 29 info@valuecom.de Geschäftsführer: Peter Gröndahl, Michael Frühbis Handelsregister: HRB-Nr. 708991 Amtsgericht Mannheim St.-Nr. 032 499 222 97 USt-IdNr. DE 213 919 513 |
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